Warum die Steckdose keine Lösung ist
Dauerlast an der Haushaltssteckdose ist ein Brandrisiko und lädt quälend langsam. Eine fest installierte Wallbox mit eigener Zuleitung ist Standard – aus gutem Grund.
Der Ablauf in vier Schritten
1. Ortstermin
Wo steht das Auto, wo sitzt der Verteiler, welche Reserven hat der Hausanschluss? Daraus ergibt sich der realistische Aufwand.
2. Anmeldung
Wallboxen bis 12 kW werden dem Netzbetreiber gemeldet, ab 12 kW braucht es seine Genehmigung. Das übernehmen wir.
3. Installation
Zuleitung, Absicherung mit eigenem FI, Montage und Konfiguration – bei üblichen Distanzen ein Arbeitstag.
4. Einweisung
Laden, App, ggf. PV-Überschussladen: Sie bekommen alles erklärt, bevor wir gehen.
Was kostet das?
Für das Gerät selbst sollten Sie je nach Ausstattung grob 500 bis 1.500 Euro einplanen, für die Installation je nach Leitungsweg meist 800 bis 2.500 Euro. Die ehrliche Wahrheit über die Preistreiber: Entscheidend sind die Distanz zwischen Verteiler und Stellplatz, nötige Wanddurchbrüche und die Frage, ob der Verteiler nachgerüstet werden muss. Deshalb nennen wir belastbare Zahlen erst nach dem Ortstermin – dafür halten sie dann auch.
Drei Fehler, die Sie vermeiden sollten
- Eine Billig-Wallbox ohne DC-Fehlerschutz kaufen
- Die Installation ohne Anmeldung beim Netzbetreiber durchführen lassen
- Die Zuleitung zu knapp dimensionieren – das nächste Auto lädt vielleicht schneller
Fazit
Eine sauber installierte Wallbox ist kein Hexenwerk, aber Fachbetriebssache – allein schon, weil die Anmeldung Pflicht ist. Wir machen Ortstermin, Anmeldung und Installation aus einer Hand.